FĒNYX INNOVATION
Mooswald auf Yakushima, Sonnenlicht zwischen alten Zedern
Innovationsberatung für Kanzleien · Berlin

Mehr Stunden für das Mandat.

Wir messen, wo in Ihrer Kanzlei die Zeit versickert, und bauen die Automatisierung in die Software ein, die Sie schon haben. Fristen, Intake, Vorlagen, KI mit Richtlinie. Die Endkontrolle bleibt beim Berufsträger.

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Warum jetzt

Weniger Fachkräfte, mehr Fristen, kein Budget für Experimente.

Drei Zahlen aus dem Markt, die jede Kanzlei kennt. Die Antwort ist kein neues System, sondern weniger Handgriffe in dem, das Sie schon nutzen.

−42 %

ReFa-Ausbildungsverträge seit 2010. Wer bleibt, muss entlastet werden.

41 %

der Kanzleien ohne verlässliches Fristentool. Der BGH hat im März 2026 die Maßstäbe erneut verschärft.

64 %

haben kein KI-Budget. Also bauen wir dort, wo es keins braucht: in Ihrer Software.

Bausteine

Was wir in Ihre Kanzlei einbauen.

Jeder Baustein läuft in RA-MICRO, Kleos, Actaport oder Advoware. Keine neue Oberfläche, kein zweites System.

Leistung

Drei Pakete. Ein Ansprechpartner.

01 · Audit

Stundenkarte Ihrer Kanzlei

Zehn Prozessschritte, gemessen in Stunden. Fristenorganisation gegen den BGH-Maßstab, KI-Nutzung gegen den BRAK-Leitfaden. Ergebnis: Maßnahmenliste mit Aufwand und Ersparnis.

  • 2 bis 3 Tage, davon 1 Tag vor Ort
  • Verschwiegenheit nach § 43e BRAO vor dem ersten Termin
  • Festpreis
02 · Bauen

Automatisierung in Ihrer Software

Intake mit Checkliste und Aktenanlage, Fristen mit Änderungsprotokoll und Kalenderexport, Bescheid-Vorprüfung, Mandanten-Selbstcheck, Vorlagen mit Rechtsstand. KI-Assistent mit Richtlinie.

  • 5 bis 15 Tage je Projekt
  • RA-MICRO, Kleos, Actaport, Advoware
  • Endkontrolle bleibt beim Berufsträger
03 · Betreuen

Rechtsstand und Organisation halten

Monatlicher Rechtsstand der Vorlagen und Module, Quellen-Monitor, KI-Richtlinie aktuell, Schulung neuer Mitarbeiter, Begleitung beim Softwarewechsel.

  • monatlich kündbar
  • Prüfprotokoll für die Fristenorganisation
  • ein Ansprechpartner
Herbstlicher Bach in der Oirase-Schlucht

Erst messen. Dann bauen. Dann halten.

Vorgehen

Von der ersten Messung bis zum laufenden Betrieb.

Schritt 1–2Vorbereiten

Fragebogen, Verschwiegenheitsverpflichtung, Termin.

Schritt 3Messen

Ein Tag vor Ort: Posteingang, Fristen, Kalenderweg.

Schritt 4Berichten

Stundenkarte, Befunde, Maßnahmen mit Ersparnis.

Schritt 5Bauen

Baustein für Baustein, Abnahme je Baustein.

Schritt 6Schulen

Berufsträger und Fachkräfte getrennt.

Schritt 8Nachmessen

Nach vier Wochen Betrieb, mit Protokoll.

Stimme aus der Kanzlei · Platzhalter
„[Zitat einer Pilotkanzlei: was gemessen wurde, was eingebaut wurde, wie viele Stunden pro Woche frei wurden.]“
[Name], [Kanzlei], Berlin
Rechtssicher

Vier Dinge, die sich nicht verhandeln lassen.

Verschwiegenheit

Verpflichtung nach § 43e BRAO in Textform vor dem ersten Zugriff.

Daten bleiben in Deutschland

Kanzlei-Server oder deutscher Hoster mit Auftragsverarbeitungsvertrag.

Endkontrolle beim Anwalt

Jeder Entwurf trägt den Kopf „Entwurf“. Unterschrift und Haftung bleiben beim Berufsträger.

Fristen mit Protokoll

Nur Vorschläge, jede Änderung protokolliert, Vier-Augen-Prinzip bleibt.

Preise

Transparent, netto, ohne Überraschung.

PaketUmfangPreis
01 Audit2–3 Tage, Bericht mit Stundenkarte und Maßnahmenlisteab 2.400 €
02 Bauenje Baustein 5–15 Tage, Abnahme je Baustein1.200 € je Tag
03 BetreuenRechtsstand, Monitor, Schulung, Support, monatlich kündbarab 400 € je Monat
[Porträt]
Über mich

Jurist. Baut Software. Kennt den Posteingang.

[Qualifikation, Werdegang, warum Kanzleien.] Ich arbeite allein, mit festen Partnern für Hosting und Datenschutz. Sie sprechen immer mit derselben Person.

Kontakt

Erstgespräch, 30 Minuten, kostenfrei.

Sie beschreiben Ihre Kanzlei, ich sage Ihnen, ob ein Audit sich lohnt.

Sie brauchen Stunden.
Wir messen sie.

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